Anwendungen

Natürliche Unterstützung des Immunsystems.

Essentielle Öle stimulieren

das limbische System im Gehirn, das Zentrum für Emotionen und Erinnerungen. Sie können Schock, Angst und Stress bekämpfen und arbeiten tiefe Traumen auf, ebenso steigern sie das Wohlbefinden und sind für ihre tiefe Heilkraft bekannt. Diese wertvollen natürlichen Substanzen können aufgrund ihrer winzig kleinen Molekularstruktur die Blut-Hirnschranke passieren. Somit gelangen sie auch über die Haut und Schleimhaut in den Blutkreislauf und das Gewebe und beeinflussen den gesamten Organismus.

Bevor Sie 100% reine ätherische Öle anwenden

verschaffen Sie sich das nötige Wissen aus entsprechenden Büchern. Fragen Sie uns, denn wir unterstützen unsere essentiellen Freunde gern.

Kleine und alte Menschen

  • Ätherische Öle sollten bei Babys und Kleinkindern aufgrund ihrer intensiven Wirkung nicht eingesetzt werden. Lavendel, römische Kamille oder Rose sind sanfte Öle, die – niedrig dosiert – bei Kindern angewandt werden können.
  • Starke Öle, wie jene von Eukalyptus oder Teebaum dagegen, dürfen keinesfalls in den Gesichtsbereich von kleinen Kindern gelangen. Auch für den Einsatz bei grösseren Kindern und Erwachsenen werden ätherische Öle grundsätzlich verdünnt und niemals pur verwendet.
  • Halten Sie sich dabei immer an die empfohlene Dosierung, da ein „Zuviel“ an ätherischen Ölen Haut und Schleimhäute irritieren oder den Blutdruck erhöhen kann.
  • Wenn Sie in homöopathischer Behandlung sind, meiden Sie ätherische Öle wie Kamille, Kampfer, Pfefferminz und Thymian. Auch während Schwangerschaft und Stillzeit sind gewisse ätherische Öle tabu. Dazu gehören z. B. Fenchel, Rosmarin, Zimt und Zedernholz.
  • Weiteres unter Aromatherapie.

Grosse und kleine Tiere

  • Geben Sie ein sorgfältig ausgesuchtes Öl auf deine Hände und lassen das Tier daran riechen. Dann gebenSie es auf den Hals, die Pfote und Brust - beim Pferd zusätzlich auf die Fesseln auftragen. Beim Pferd trägt man es im Ohr auf, beim Reiter beim Handgelenk, dort, wo man den Puls misst, auf Thymus und auf den Bauch. Man kann auch noch zusätzlich das Pferd das Öl riechen lassen, denn Pferde lieben es sehr.
  • Das bedeutet: Wenn ein ätherisches Öl auf Pfoten oder Fesseln aufgetragen wird, ist es in wenigen Minuten im ganzen Körper verteilt. Auch kann man die Öle in den Ohren einmassieren oder die Tiere einfach nur daran riechen lassen und im Raum vernebeln. 100 % reine ätherische Öle sind ungiftig für den Körper. 
  • Katzen reagieren auf das pure Öl oftmals mit Abneigung, besser ist das Öl zu diffundieren. Bei vielen Erfahrungen komen dann später die Katzen und streichen um die Essenz herum...

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